Geografie und Lage des Vogtlandes

Das Sächsische Vogtland liegt im Vierländereck zwischen Sachsen, Thüringen, Bayern und Böhmen. Das Kreisgebiet erstreckt sich von Reichenbach über Mühltroff bis nach Bad Brambach und Morgenröthe-Rautenkranz.

Der Vogtlandkreis hat eine Fläche von 141.195 Hektar.

Der Wald nimmt etwa 40 Prozent der Gesamtfläche ein, und damit 12 Prozent mehr als im sächsischen Vergleich. Viehwirtschaft und nachhaltige, die Umwelt schonende Bewirtschaftungsweisen prägen heute die vogtländische Landwirtschaft.
Natürliche Standortbedingungen
Das Vogtland ist geprägt durch eine typische Kuppenlandschaft.

Höhenlage: 250 bis 900 Meter
Niederschlag: 640 bis 840 Millimeter
Temperatur: 6,4 Grad Celsius (Mittelwert)

Die natürlichen Standorteigenschaften sind im Vogtland nicht ideal. So werden Bodenfruchtbarkeit und natürliche Ertragsfaktoren mit einer durchschnittlichen Ackerzahl von 32 und einer Grünlandzahl von 34 bewertet.

Fast die gesamte landwirtschaftliche Nutzfläche wird von der Europäischen Union als benachteiligtes Gebiet eingestuft.

Impressionen: Zwölf Monate im Vogtland
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