Ein Tag in Dresden

Zwischen Staatskanzlei und Striezelmarkt

Am 18.12.2013 machten wir uns auf den Weg nach Dresden.

Zunächst besuchten wir die Sächsische Staatskanzlei. Dort egrüßte uns Susann Möbius, die uns anschließend durch das Gebäude führte. Es gab allerhand Interessantes zu bestaunen. Wie zum Beispiel das Zimmer des Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich, mit seinem schönen Arbeitsplatz und der Aussicht über Dresden. Bewundern konnte man auch den Kugelschreiber, den er vom Papst geschenkt bekommen hat. Auch andere unzählig schöne Dinge, die das alte Gebäude beherbergt - wie Wandmalereien, in Stein gehauene Bilder und riesige Zimmer waren sehenswert.

Im Anschluss informierte uns Dr. Falk Hohmann über aktuelle Themen der Agrarpolitik.

Die Zeit bis zum nächsten politischen Termin im Landtag stand zu unserer freien Verfügung. Diese nutzten wir in der Weihnachtszeit, um uns auf den zahlreichen Weihnachtsmärkten rund um der Frauenkirche umzuschauen. Da es um die Mittagszeit war, suchten wir uns einen angenehmen Stand auf dem Mittelaltermarkt aus, um uns zu stärken. Danach erkundeten wir den Weihnachtsmarkt auf dem Neumarkt, wo auch die Frauenkirche zu bewundern ist. Und dann ist noch der Striezelmarkt mit seinen schön anzuschauenden Ständen, der Pyramide und dem Riesenrad. Viel Zeit hatten wir dann nicht mehr und so machten wir uns langsam auf den Weg zum sächsischen Landtag.

Im Foyer konnte man sich schon einen kleinen Überblick verschaffen. Ein junger Student erklärte uns ein paar wichtige Dinge über den Ablauf einer Sitzung. Anschließend konnten wir für zirka 45 Minuten eine Plenarsitzung verfolgen. Diskutiert wurde über die Bildungs- und Chancengleichheit von Kindern in der heutigen Gesellschaft.

Als letzten wichtigen Punkt unserer Tagesordnung empfing uns der agrarpolitische Sprecher der CDU, Andreas Heinz. Mit ihm konnten wir noch einmal über die EU-Agrarpolitik und den so enormen Nachwuchsmangel in der Landwirtschaft diskutieren.

Dies nahmen wir auch zum Anlass, ihm unser Projekt »Willkommen in deiner Zukunft« vorzustellen und ihn recht herzlich dazu einzuladen.

Textzuarbeit: Manuela Drossel, Michel Fleißner

Impressionen: Ein Tag in Dresden
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